EEAT Mechanics

contentEffort

BWörtlich aus dem Leak

Ein KI-Sprachmodell schätzt, wie viel redaktionellen Aufwand und Tiefe in eine Seite geflossen ist.

Von Thomas Wawra·Zuletzt geprüft
Rolle
Qualität & Prognose
Achse
Formqualität
Scope
Dok→Site
Geeicht an
Rater (IS)
Experience· indirektExpertise· primärAuthority· keineTrust· indirekt

01Was es misst

Ein KI-Sprachmodell schätzt, wie viel redaktionellen Aufwand und Tiefe in eine Seite geflossen ist. Das System unterscheidet zwischen oberflächlichen, maschinell generierten Inhalten und Seiten, die erkennbare Recherche, Struktur und Substanz aufweisen. Der Wert ist keine harte Messung, sondern eine Modellschätzung, die aber zunehmend zuverlässig dünne KI-Inhalte von echtem redaktionellem Engagement unterscheidet.

02Woraus

Grundlage ist der Textinhalt der Seite. Daraus destilliert ein Modell einen einzelnen KI-geschätzten Wert. Das Modell wurde darauf trainiert, Aufwand und Tiefe zu erkennen. Das Ergebnis fließt in NSR ein.

03Wie gemessen wird

Dies ist ein einzelner Wert, den ein LLM für Erstellungsaufwand und Tiefe schätzt. Er ist kein Roh-Messwert, sondern eine Modellschätzung. Er trennt Substanz von KI-Dünnware. [B Feld, C Skala]

04Warum es hier zählt

Expertise (Exp) ist primär: Hoher Erstellungsaufwand ist ein Zeichen für fachliches Engagement. Experience (E) ist indirekt, weil aufwändige Inhalte häufig auch Erstmaterial enthalten. Vertrauen (T) ist indirekt.

05Was das heißt

Automatisch generierte Seiten ohne redaktionellen Mehrwert haben schlechtere Chancen als Seiten mit Kontext und Einordnung. Eine Meldung, die erklärt, was ein Ereignis für die Betroffenen bedeutet, bekommt mehr contentEffort-Punkte als eine, die nur Rohdaten auflistet.

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